Bundesregierung - Energie der Zukunft

Bundesregierung: 8. Monitoring-Bericht “Energie der Zukunft” beschlossen

Energiewende als Impulsgeber 2019 deckte Deutschland bereits 42 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien. Das Ziel von 35 Prozent bis 2020 ist damit bereits deutlich überschritten. Der Energieverbrauch fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang der 70er-Jahre. Das besagt der vom Kabinett beschlossene Monitoring-Bericht “Energie der Zukunft”. weiterlesen https://www.bundesregierung.de/…   Achter Monitoring-“ Vorläufige Fassung, nicht barrierefrei

Deutsches Energieberaternetzwerk: Landesmitgliedertreffen 2019 in Neuwied

Grußworte: Fridays for Future „Motivation und erste Vorschläge“ Vortrag: GF Energieagentur RLP „Wertschöpfung durch Klimaschutz“ Vortrag: Klimaschutzmanager VG Bodenheim „Umsetzungskonzept VG“ Vortrag: Allianz für Entwicklung und Klima „Mitmacherklärung“ Diskussion: Gesetz Bundesregierung “steuerliche Abschreibung Sanierung WG“ Neuwied: Der Einladung zum diesjährigen Treffen des Deutschen Energieberaternetzwerks (DEN e.V.) waren von den derzeit 64 Mitgliedsunternehmen ein halbes Dutzend

Bundesregierung muss endlich ernst machen beim Klimaschutz

DEN: „Sommerlichen und winterlichen Wärmeschutz als Einheit begreifen!“

Foto DEN-Vorsitzender Hermann DanneckerDas Deutsche Energieberater-Netzwerk DEN e.V. verfolgt vor dem Hintergrund der außerordentlichen Hitzewelle und der Dürre mit Spannung die Reaktionen von Seiten der Bundesregierung. „Eigentlich müssten in Berlin die Alarmglocken schrillen“, sagt der Vorsitzende des Netzwerks, Dipl.-Ing. Hermann Dannecker. „Wochenlang erleben wir in ganz Deutschland Temperaturen und eine beispiellose Trockenheit von deutlich über 30 Grad Celsius und nur wenigen Litern Niederschlag seit April. Ernteausfälle in Milliardenhöhe sind die Folge, aber auch Schäden auf Straßen, Wald- und Flächenbrände, gesundheitliche Beeinträchtigungen vieler Menschen. Was muss eigentlich noch geschehen, damit die Regierung konsequent ernst macht mit einer ambitionierten Klimaschutzpolitik und dies auch unmissverständlich vermittelt?“